36 Jahre

Lean Management und Industrie 4.0 – Widerspruch oder Ergänzung?

Einreichung zum Wettbewerb zur besten Abschlußarbeit 2016 Bachelorarbeit Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule Mannheim von Herrn Sambale

Ausgangspunkt für die vorliegende Arbeit war das zunehmende Interesse und die damit verbundene Unsicherheit über das aktuelle und omnipräsente Thema „Industrie 4.0“.
Die Festool Engineering GmbH sieht sich als Beratungsunternehmen mit dem Schwerpunkt Prozessoptimierung von produzierenden Unternehmen in ihrem Arbeitsalltag zunehmend mit der Frage konfrontiert, was sich hinter dem Schlagwort Industrie 4.0 verbirgt und wie sich Organisationsstrukturen und Methoden der Produktionssteuerung dadurch ändern könnten. Die methodische Basis der Verbesserungsansätze der Festool Engineering entstammt zu einem großen Teil dem Lean Management. Konkrete Zielsetzung der Arbeit ist es deshalb, systematisch zu analysieren, ob und gegebenenfalls inwieweit sich Lean Management und Industrie 4.0 widersprechen oder ergänzen.
Das Vorgehen gliederte sich in zwei wesentliche Abschnitte: Zunächst werden die beiden Ansätze separat dargestellt, anschließend werden sie miteinander verglichen. Die separate Darstellung erfolgt so detailliert, dass die relevanten Eigenschaften für den anschließenden Vergleich herausgearbeitet werden können. Der Vergleich erfolgt – nachdem zunächst der nötige Bezugsrahmen entwickelt wurde – in einem ersten Schritt anhand der Anforderungen produzierender Unternehmen an die Zielgrößen Zeit, Qualität, Wirtschaftlichkeit und Flexibilität. In einem zweiten Schritt wird dann der Blick vertiefend auf die Elemente eines Produktionssystems gerichtet.
Lean Management kann als ganzheitliches Managementparadigma charakterisiert werden. Es beinhaltet eine umfangreiche Prinzipiensammlung und methodische Basis, die alle Ebenen der Unternehmensgestaltung beeinflussen. Dies beinhaltet Prozessgestaltung, Organisationsentwicklung und die Rolle der Menschen und Führungskräfte im Unternehmen. Lean Management hat in der westlichen Welt seit Beginn der 90er Jahre eine beachtliche Erfolgsbilanz vorzuweisen. Viele Elemente sind aus der modernen Produktion nicht mehr wegzudenken.
Industrie 4.0 beschreibt die zu erwartende nächste Evolutionsstufe der industriellen Produktion. Diese ist vertikal und horizontal vernetzt, echtzeitfähig, z.T. autonom agierend und dezentral organisiert. Damit entspricht der Ansatz aber in den meisten Bereichen noch einer Zukunftsvision. Zwar gibt es bereits Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die vereinzelt Elemente erfolgreich zur Anwendung bringen, doch der Schritt der umfassenden Umwälzung steht noch aus.
Bei der Betrachtung der Produktion als Wertschöpfungsprozess, also der Wandlung von Inputgütern in Outputgüter, wird der Frage nachgegangen, wie die beiden Management Ansätze die Anforderungen hinsichtlich der gewählten Zielgrößen erfüllen.

Lean Management präsentiert sich hier als System, welches eine Reihe an Prinzipien und Methoden bietet. Prinzipien wie Just-in-Time, Minimierung von Verschwendung, konsequente Kundenorientierung und Standardisierung und Visualisierung wirken direkt auf alle Zielgrößen und versuchen, diese zu optimieren.
Industrie 4.0 bietet bisher keinen methodischen Unterbau, um Anforderungen hinsichtlich Zeit, Qualität, Wirtschaftlichkeit und Flexibilität systematisch zu verfolgen. Sie bietet hingegen konkrete technologische Ansätze wie horizontale und vertikale Vernetzung durch den Einzug des Internet der Dinge, bis hin zu autonom agierenden Produktionssystemen, die durchaus auf einzelne Zielgrößen wirken. Hier konnte besonders der starke Fokus auf die Flexibilisierung der Produktion identifiziert werden. Bei der Betrachtung der Produktion als System aus Technologie und Mensch geht es um die Frage der „Breite“, in denen die beiden Managementansätze die Elemente eines Produktionssystems ausfüllen. Um eine ganzheitliche Betrachtung zu gewährleisten, wurden die Auswirkungen der beiden Managementansätze auf die drei wesentlichen Elemente eines Produktionssystems betrachtet: die technischen Aspekte, die Managementinfrastruktur und die Einstellungen und Verhaltensweisen der Mitarbeiter. Dahinter steht die Überzeugung, dass Verbesserungen eines Ist-Zustands nur dann nachhaltig möglich sind, wenn neben der technischen und prozessualen Komponente auch der in den Prozessen arbeitende Mensch berücksichtigt wird.
Bei diesem Vergleich zeigt sich deutlich der ganzheitliche Ansatz des Lean Managements, der mit seinen Elementen die ganze Breite der zu gestaltenden Elemente systematisch mit Prinzipien hinterlegt.
Auf der anderen Seite zeigt sich Industrie 4.0 hier deutlich bei der Ausgestaltung des technischen Systems, und zwar im Gegensatz zum Lean Management nicht mit Gestaltungsprinzipien, sondern mit ganz konkreten technischen Lösungen. Industrie 4.0 bietet mit der umfassenden und durchgehenden Vernetzung Potenziale, die Transparenz über Fertigungsprozesse deutlich zu erhöhen, über den flächendeckenden Einsatz von Sensorik und Aktorik bis hin zu selbststeuernden Produktionssystem den Fertigungsablauf gänzlich neu zu definieren und über intelligente Assistenzsysteme die Rolle des Menschen in der Produktion vom Akteur zum Überwacher neu zu gestalten.
Als zentrales Ergebnis der Arbeit kann festgehalten werden, dass sich Lean Management und Industrie 4.0 nicht grundsätzlich widersprechen, sondern enorm viel Potenzial, bieten, sich gegenseitig zu ergänzen. Dabei ist weiterhin eine methodische Basis erforderlich, wie sie die Grundlagen des Lean Managements liefern. Auf dieser Basis können, in technologischer Hinsicht durch Industrie 4.0, einzelne Elemente auf ein neues Leistungsniveau angehoben werden.
Für die Zukunft wäre es sinnvoll, die Beeinflussung einzelner Elemente des Lean Management Ansatzes durch Industrie 4.0 im Detail zu untersuchen. Dann könnte auch nochmals die Frage gestellt werden, ob das übergreifende Paradigma des Lean Management über die Zeit durch einen umfassenden Satz weiterentwickelter Managementprinzipien abgelöst werden könnte, also längerfristig keine unabdingbare Basis mehr für Industrie 4.0 darstellt.

Tieftemperaturverhalten des Dehnungs-Widerstandseffektes nano-granularer Metalle

Einreichung zum Wettbewerb zur besten Abschlußarbeit 2016 Masterarbeit Physik an der Johann Wolfgang Goethe-Universität zu Frankfurt am Main von Herrn Schuck

Als nano-granulares Metall bezeichnet man einen Werkstoff, bei dem metallische Partikel in der Größenordnung von Nanometern in eine dielektrische Matrix eingebettet sind. Nanogranulare Metalle können in der Dehnungssensorik eingesetzt werden, da der elektronische Transport bei ihnen durch den Tunneleffekt bestimmt wird. Eine Dehnung des Materials führt unmittelbar zu einer Vergrößerung der Abstände zwischen den metallischen Körnern.
Die Tunnelwahrscheinlichkeit zwischen zwei isolierten Objekten sinkt exponentiell mit dem Abstand. In nanogranularen Metallen mit vielen Körnern unterschiedlicher Größe und Abstände führen kooperative Effekte zu weitaus komplexeren Transporteigenschaften, die zudem temperaturabhängig sind. Da sowohl das Verhalten als auch die Produktion dieser Tunnelwiderstände reproduzierbar sind, eignen sie sich – nach entsprechender Vermessung– dennoch für hochsensible Dehnungssensoriken über einen weiten Temperaturbereich.
Meine Arbeit befasst sich mit eben dieser Vermessung nanogranularer Metalle im Temperaturbereich von etwa 25 K bis 300 K und schafft damit die Grundlage für Torque-Magnetometrie für kleinste magnetische Proben (im μm 3 -Bereich).

Definierte Materialabscheidung mit einer Auflösung im Nanometer-Bereich ist durch den gut untersuchten FEBID-Prozess (Fokussierte Elektronenstrahl-induzierte Deposition) möglich. Die Herstellung nano-granularer Metalle sowie das Feintuning der elektronischen Transporteigenschaften durch Bestrahlung sind ebenfalls gut erforscht. Des Weiteren existieren Apparaturen zum definierten mechanischen Durchbiegen eines Cantilevers / Kragträgers bei Zimmertemperatur mit Abmessungen im Mikrometerbereich, an deren Biegekante nano-granulare Metalle zur Dehnungssensorik deponiert werden können. Dabei haben die Cantilever eine Abmessung von 200 μm × 200 μm × 0.3 μm; die Sensoren werden auf einer Fläche von 3 μm × 1 μm deponiert (siehe Abb. 1). Schließlich lagen theoretische Formulierungen für verschiedene Tunnelregimes nanogranularer Metalle vor, welche die verscheidenen Tunnelprozesse (elastisch, inelastisch, thermisch aktiviert, . . . ) beschreiben. Eine Temperaturabhängigkeit der verschiedenen Tunnelregime und daraus resultierend eine Änderung der Sensitivität der Sensoren in Abhängigkeit von der Temperatur war zu erwarten; kann aber nicht theoretisch in vollem Umfang hergeleitet werden.
Daraus resultierend mussten folgende Problemstellungen bewältigt werden:
• Bau einer Apparatur, welche eine Vermessung der Sensitivität der nanogranularen Metalle bei tiefsten Temperaturen ermöglicht. Konkret musste ein neuer Probenstab für einen He4-VTI-Kryostaten entworfen werden, welcher eine Temperaturregelung von 1 K bis 300 K ermöglicht.
• Ansteuerung dieser Apparatur über ein physical-computing-Board (Arduino).
• Ansteuerung des Arduino per PC, automatisierte Datenaufnahme / Testdurchläufe und grafische Darstellung der Messwerte in situ, um Fehler der Apparatur im laufenden Betrieb schnell feststellen zu können.
• Auswertung der Daten und Interpretation im Rahmen der umfangreichen Theorien.
• Zweite Möglichkeit der Vermessung bei tiefen Temperaturen, um Störeinflüsse und Grenzen der Apparatur erkennen zu können, sodass eine valide Kalibrierung der Sensoren über den gesamten Temperaturbereich möglich ist.

„Micha kannst Du eigentlich Polnisch?“

Bericht einer Studienfahrt nach Danzig

Bericht einer Studienfahrt nach Danzig
„Micha kannst Du eigentlich Polnisch?“ „Ja klar.“
Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste, diese Antwort reichte unserem lieben AH Precker dazu, eine Fahrt nach Danzig zu beschließen. Gesagt, getan. Flug und Unterkunft gebucht, Reiseziele und Programm festgelegt.
Also auf in die altehrwürdige freie Reichs- und Hansestadt. Mit hohen Erwartungen sind wir
angereist und bereits schnell nach der Landung wurde uns bewusst, dass Danzig uns diese restlos erfüllen würde. Der kurze Fußweg vom Hauptbahnhof zu unserem Hotel, zentral auf der Speicherinsel gelegen, machte uns deutlich, dass Danzig tatsächlich zu den Perlen der Ostsee zählt. Malerische Giebel nach Art des flämischen Manierismus (in der Tat kamen die meisten der Danziger Architekten aus den Niederlanden) säumten die Prachtstraßen der Altstadt und so beschlossen wir doch recht spontan, den ersten Nachmittag/Abend entgegen des ursprünglichen Plans mit der Erkundung der Altstadt zuzubringen.
Es wirkt fast schon unwirklich, wie die Danziger Altstadt heutzutage aussieht, wenn man bedenkt, dass Danzig nach dem Krieg in etwa so aussah wie Dortmund oder Köln. Die Kunst der polnischen Restaurateure spiegelt sich heute in den Giebeln und Skulpturen der Altstadt wider. Jedes Haus, jeder Brunnen, jede Skulptur wurde detailgetreu nach alten Fotographien und Malereien wiederaufgebaut. Vom Schutt und der Trostlosigkeit der Nachkriegszeit aber auch des Sozialismus ist nichts mehr zu erkennen.
Aber zurück zu unserem Trip. Was uns bei unserer Abreise noch nicht bewusst war, dass wir ein glückliches Händchen mit unserem Termin hatten. In die Zeit unseres Aufenthalts fiel nämlich der St. Dominik Jahrmarkt, ein Volksfest, dass sich durch die gesamte Danziger Altstadt erstreckte und dabei viele lokale kulinarische Spezialitäten, aber auch handwerkliche Erzeugnisse und natürlich Bernstein in Hülle und Fülle feilbot.
Bis heute sind die Bürger Danzigs stolz auf ihre Bernsteinkunst, die Danzig einst zu großem Reichtum verhalf. Dabei muss man nicht zwingend ins hiesige Bernsteinmuseum gehen um kunstvolle und außergewöhnliche Exponate zu bewundern, es reicht schon sich in die kleinen Gässchen abseits der Prachtstraßen zu verirren. Im Bernsteinmuseum waren wir am nächsten Tag aber trotzdem. Dazu später mehr.
Bei unserer Erkundung der Stadt stießen wir zufällig auf die kleinste Brauerei Danzigs. Selbstverständlich ließen wir diese Möglichkeit nicht ungenutzt und kehrten ein. Wir waren uns im Großen und Ganzen einig, dass die polnische Braukunst der deutschen zwar nicht ebenbürtig ist, sich jedoch durchaus sehen lassen kann. Generell lässt es sich vom kulinarischen Standpunkt aus gut in Danzig leben. Lokale kaschubische Küche, internationale Spezialitäten, frisches Tatar in einer Szene-Bar oder – wie es sich für eine Stadt an der Ostsee gehört – Fisch in sämtlichen Variationen und natürlich das berühmteste aller Danziger Erzeugnisse, das Goldwasser machen einen Aufenthalt sehr angenehm.
Dabei ist Danzig nicht teuer. Der günstige Wechselkurs sorgt dafür, dass man für ein hervorragendes Abendessen bei top Ambiente und live Musik selten mehr als 20-25 Euro berappen muss – Getränke mit einberechnet.So ließen wir auch unseren ersten Abend ausklingen, schließlich mussten wir für den nächsten Tag fit sein.
Als erstes auf der Tagesordnung stand ein Besuch des alten polnischen Munitionsdepots an der Westerplatte einige Kilometer außerhalb von Danzig. Hier ereigneten sich die ersten Kampfhandlungen des Zweiten Weltkriegs, weswegen die Westerplatte auch zu einem Symbol des polnischen Widerstands wurde. Die Besatzung der Westerplatte wird in Polen bis heute in höchsten Ehren gehalten und als Kriegshelden verehrt. Heute ist die Westerplatte ein Mahnmal, welches an die Grauen des Krieges erinnert. Ein riesiges Relief mit einem Zitat Johannes ‘ Paul II. fordert die Jugend dazu auf, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen und solch eine Tragödie nicht wieder vorkommen zu lassen. Nachdenklich verließen wir die Gedenkstätte und fuhren zurück in Richtung Danzig. Nach einem kurzen Mittagessen besuchten wir dann zusammen das Bernsteinmuseum. Leider kann ich hierfür keine Empfehlung aussprechen. Die Exponate sind zwar durchaus interessant und teilweise sogar spektakulär, dennoch stelle ich mir ein Museum welches sich nur mit dieser Thematik befasst doch etwas anders vor. Es gab keinerlei Erklärungen oder Beschriftungen in deutscher oder englischer Sprache, sodass die meisten von uns nicht allzu viel vom Museum hatten. Allerdings lohnt der Aufstieg auf den Turm des Museums. Von dort hat man einen unvergleichlichen Blick auf Danzig. Aber Achtung! Man sollte in guter körperlicher Verfassung sein, der Aufstieg ist doch sehr beschwerlich. Nach dem Museumsbesuch hatte jeder ein wenig Zeit Danzig auf eigene Faust zu erkundigen. Ob man sich nun noch einmal die Altstadt näher anschauen, über den St. Dominik Jahrmarkt flanieren oder ein Souvenir für die Liebste Zuhause erstehen wollte war jedem selbst
überlassen.
Abends trafen wir uns dann noch einmal zum gemeinsamen Abendessen in einem einheimischen kaschubischen Restaurant. In diesem haben wir nicht nur ein weiteres Mal ausgezeichnet gespeist, sondern hier tranken wir auch zum ersten Mal das originale und sagenumwobene Danziger Goldwasser. Alles in allem ein schöner Ausklang eines interessanten Wochenendes.
Eine Reise nach Danzig kann ich nur jedem wärmstens ans Herz legen. Die Altstadt ist wirklich sehenswert und die Menschen sehr freundlich. Kulinarisch kommt man auf seine Kosten und auch kulturell ist hier für jeden etwas dabei. Grade für historisch interessierte Menschen ist Danzig eine wahre Goldgrube. Vom frühen Mittelalter an bis in unsere heutige Zeit war Danzig stets ein Ort geschichtsträchtiger Ereignisse. Nicht weit von Danzig entfernt befindet sich außerdem die Marienburg, die größte mittelalterliche Ritterburg Europas.
Wer keine Lust auf Kultur hat, sondern einfach nur das Nachtleben erkunden will, wird auch auf seine Kosten kommen. Außerdem ist man mit dem ÖPNV schnell in der Nachbarstadt
Soppot, die ebenfalls über ein blühendes Nachtleben verfügt.
Ich hoffe, ihr konntet einen guten Eindruck von unserer Reise und auch den Vorzügen Danzigs bekommen. Vielleicht fühlt sich ja der eine oder andere dazu berufen meine Beschreibungen zu überprüfen und zu bestätigen.

Smarte Ziele und Struktur

Bericht vom Seminar "Zeitmanagement für Studenten" am 01. November in Bremen statt

Smarte Ziele und Struktur

Die Zeit ist knapp. Ständig sind wir in Eile. Wie vor jeder Klausur schiebe ich das Lernen auf den letzten Moment und lasse dann, am Tage vor dem großen Tag, alles stehen und liegen mich der großen Herausforderung zu widmen. Meistens klappt das, manchmal nicht. Der Stress ist groß, das schlechte Gewissen noch größer.
In dem Seminar Zeitmanagement für Studenten haben uns Clas Schierenbeck und Malte Schlimper Wege aus diesem Dilemma aufgezeigt. Nach einer kleinen Vorstellungsrunde stiegen wir in das Thema mit der Definition von Zielen an. „Nur wenn Du Dein Ziel kennst, kannst Du den Weg effizient planen“. Auf die richtige Zieldefinition kamen wir im weiteren Verlauf immer wieder zurück. Denn auch für die Motivation ist ein Ziel wichtig, und nur gut motiviert lässt sich die Disziplin aufbringen konsequent auf ein Ziel hinzuarbeiten. Hierzu gab Clas Schierenbeck viele Tipps aus seinem Berufsalltag, die wir dann im Gespräch versuchten auf Situationen im Studium zu übertragen. Immer wieder kamen wir auch hierbei darauf zurück, dass der erste Schritt zu einer Verhaltensänderung das Bewusstsein für das eigene Verhalten ist. So ritten die Referenten auch immer wieder darauf rum, dass wir selbstbestimmt sind und ein erfolgreiches Studium in unserer Hand läge.
Ganz im Sinne des Themas haben wir in einer Pause nach der ersten Hälfte darüber abgestimmt, den zweiten Teil des Seminars etwas zu straffen um somit auf einen zweiten Seminarnachmittag zu verzichten. Somit wurden Priorisierung, Ressourcenplanung, Risikobewertung und der Plan-Do-Check-Act Zyklus erklärt aber nur noch kurz diskutiert. So haben wir noch einen Nachmittag gewonnen an dem wir uns gleich der Umsetzung widmen können. Die nächste Klausurenphase kommt bestimmt. Ich bin gespannt, wie es wird.

BAK Sommertagung

Diesmal gab es keine Frühjahrs- und Herbsttagung mit entsprechender Verbandstagung des LV-Nord des BDIC, sondern die erste BAK-Tagung im Sommer, soweit ich mich zurück erinnern kann. Diese Tagung war nicht an einer Verbandstagung des sonst federführenden LV-Nord statt, sondern das BDIC-Bildungswerk e.V. lud alleine dazu ein. In dem Zusammenhang gleich ein großes Lob an Vbr. Schlimper, der für die Zusammensetzung des Programms die Hauptverantwortung trug. Es zog die gewogenen Gäste dazu am 17./18. September in die Freie und Hansestadt Hamburg. Als internationale Handelsmetropole ein guter Ort, um sich mit dem Thema „Krieg Flucht Mensch“ zu beschäftigen. Unter dieser Überschrift gab es an dem Samstag drei Vorträge.
Fbr. Björn Schreiber eröffnete die Tagung mit einem Vortrag „Der unsichtbare Veteran – wie die deutsche Gesellschaft Kriegsheimkehrer ignoriert“. Nach einer Kaffeepause schloss der Vortrag von Dr. med. Karl Heinz Biesold thematisch an diesem Vortrag an und gab interessante Einblicke aus wissenschaftlicher Sicht zum Thema Kriegstraumatisierungen. Davor gab es noch einen anschaulichen Vortrag vom Schiffsbaustudenten Thomas Schmidt, der mit der Organisation „Jugend rettet“ die Grenzen und Möglichkeiten der privaten Seenotrettung im Mittelmeer umriss. Nach kurzen Diskussionen zu den Vorträgen setzten wir uns mit der Zukunft des Burschenschaftlichen Arbeitskreis auseinander. Zunächst wurde eine kommende Tagung thematisch eingekreist und die Gäste waren einverstanden, dass ein europapolitisches Thema behandelt werden sollte. Dies hatten wir im Rückblick schon lange nicht mehr und aufgrund aktueller Entwicklungen besteht das nachvollziehbare Bedürfnis sich darüber auszutauschen. Auch ein historisches Thema zum Ausklang in guter BAK-Tradition wurde mit dem Jubiläum zu der prägenden Person Martin Luther gefunden. Vorschläge zum Datum und Ort gab es mehrere. Dieses Thema wird für das Wochenende des Hamburger Verbändekommers am 18. / 19. November organisiert, unabhängig, ob davor an anderer Stelle der BAK aktiv werden sollte.
Der Sonntag in Hamburg wurde seinem Namen mit herrlichem Spätsommerwetter gerecht und wir trafen uns an der „Ballinstadt“, dem Auswanderermuseum. Insgesamt wanderten bis 1891 bis 1914 ca. 1,9 Millionen Menschen allein über Hamburg aus. Dies waren nicht nur Deutsche, sondern auch Osteuropäer, die ihr Glück in der Fremde suchten. Damit fand eine gelungene Tagung ihren Abschluss, welcher thematisch passte und den Besuch einer attraktiven, geschichtsträchtigen Sehenswürdigkeit Hamburgs verband. Und wer verkehrstechnisch erst abends Hamburg verließ, hatte Gelegenheiten, weitere schöne Orte in der Hansestadt zu erkunden. Diesen Umstand nutzte ich als Teilnehmer mit dem weit(est)en Reiseweg effizient aus.
Wenn man zufrieden, müde und innerlich entspannt und ausgeglichen nach Hause zurückkehrt, kann man unumwunden zugeben: das war wieder eine sehr gelungene BDIC-Bildungswerks-veranstaltung.

Gewinner unseres Wettbewerbs

Am 02. April haben wir den Gewinner unseres Wettbewerbs zur besten Abschlußarbeit 2015 geehrt

Nachdem Tobias Krapf in einem detailreichen Vortrag zum "Antisemtismus in Deutschland" das Thema seiner Bachelorarbeit auf der Mitgliederversammlung des BDIC Bildungswerk e.V. erläuterte, wurde ihm sein Preisgeld als Riesencheque durch Malte Schlimper, dem Geschäftsführer des BDIC Bildungswerk e.V. überreicht.
In seinem Vortrag schilderte Herr Krapf die schwierige Quellenlage zu dem Thema, da aktuelle Statistiken zwar über extremistische Straftaten geführt würden, allerdings antisemitische Straftaten sowohl bei Links- und Rechtsextremisten im besonderen aber bei Islamisten verbreitet seien. In der Öffentlichkeit werde der islamische Antisemitismus kaum thematisiert.
Herr Krapf ging mit großer Geduld auf die Fragen aus dem Auditorium ein und auch im weiteren Verlauf der Tagung wurde darüber sehr kontrovers diskutiert.
Schon vor der Tagung hat er sich in einem Interview unseren Fragen gestellt.

Antisemitismus im 21. Jahrhundert am Beispiel Südwestdeutschlands

Einreichung zum Wettbewerb zur besten Abschlußarbeit 2015 Bachelorarbeit an der Universität Mannheim in neuerer und neuester Geschichte

aus der Einleitung:
"Das Tragen der Kippa ist für Juden ein offenes Zeichen ihres Glaubens. Auch wenn dieses Bild heute in Deutschland nicht mehr oft zu sehen ist, gibt es Leute wie André, die die Kippa bei ihren alltäglichen Arbeiten tragen und nicht nur dann, wenn sie in die Synagoge gehen. Zwei Tage nach Beginn der israelischen Gaza-Offensive steht André mit seiner Kippa, vor einem der Kühlregale in einem Supermarkt in Düsseldorf-Bilk, um Milch zu kaufen. Ein Mann steht neben André und mustert ihn. Er denkt sich nichts dabei, denn wenn er seine Kippa trägt, wird er oft angeschaut. Dann schreit der Mann ihn mitten im Supermarkt an: „Du Scheiß-Jude, du Kindermörder.“ 1 André ist fassungslos, er ist erschrocken und weiß nicht, wie er reagieren soll. Er schimpft zurück. Eine Frau neben ihm schüttelt den Kopf: „Kaum zu fassen...“ 2 , sagt sie zu André, der fragend schaut.
„Doch, doch, ich kenne Ihre Leute.“ 3 Und André denkt: „Was ist hier nur los? In welchem Film bin ich gelandet?“ 4 Diese kurze Erlebnisgeschichte hinterlässt nicht nur bei André Fragen. Wer war dieser Mann, der das Tragen der Kippa zum Anlass nahm, André in aller Öffentlichkeit zu beleidigen. Warum setzte er das Tragen der Kippa mit Israel gleich, obwohl er nicht wissen kann, ob André Israeli ist oder nicht. Liegt ein vermeintlicher Religionskonflikt vor? War der Ausruf des Mannes sein Weltbild über Juden oder nur allgemeiner Rassismus? Und wer war die Frau, die anscheinend „seine Leute“ kenne und was meint sie damit? Diese Fragen sind nicht einfach zu beantworten, so spielen doch hunderte Faktoren eine Rolle, die solches Verhalten hervorrufen. Auch die Problematik des Antisemitismus ist unter Experten an sich schon nicht einfach zu beantworten. Wo beginnt Antisemitismus und wo hört er auf, beziehungsweise wann ist die Kritik an Israel noch Kritik und wann wird sie zu Antizionismus oder Antisemitismus?
Auch nach dem Holocaust steht unsere Gesellschaft heute noch dem alten Problem des Antisemitismus gegenüber, der jedoch im 21. Jahrhundert eine scheinbar andere Erscheinungsform besitzt als der Antisemitismus im 20. Jahrhundert, der vor allem faschistischer Natur war. Baumann verweist in seinem Buch „Die Moderne und der Holocaust“ nicht nur darauf, dass der Antisemitismus in vielerlei Form in der Moderne zu finden ist, sondern dass er sich am Wandel der Zeit und einhergehend gleichzeitig an den Schwächen der Gegenwart ausrichtet:
„Der zeitgenössische Antisemitismus ist nicht so sehr ein Produkt kultureller Sedimentierung, sondern unterliegt vielmehr einer kulturellen Diffusion, die nie zuvor so ausgeprägt war wie in der Gegenwart. Wie andere Objekte kultureller Verbreitung erfährt der Antisemitismus, bei aller Affinität zur ursprünglichen Form, Umwandlungen– die ihn verstärken oder anreichern – und kann sich somit den Anforderungen im neuen kulturellen Raum anpassen.“ 5
Antisemitismus kann sich daher auf ganz verschiedenen Ebenen äußern. Auf verbaler Ebene gibt es direkt an Juden gerichtete Beleidigungen, Drohungen oder sonstige anfeindende Äußerungen. So zum Beispiel mit Briefen an den Zentralrat der Juden, an jüdische Gemeinden oder an die israelische Botschaft, in denen Juden oder Israel beschimpft oder bestimmter Sachen bezichtigt werden. Ein häufig auftretendes Vorurteil
ist hierbei, dass Israel einen Vernichtungskrieg gegen Palästina führe. Neben den verbalen Angriffen gibt es auch die Ebene des manifesten Antisemitismus. Darunter fallen Angriffe auf Personen, Vandalismus an Gebäuden oder Friedhöfen und das Verbreiten von hetzerischen Schriften im Internet oder auf Papier. Auch das bekannte Stammtisch-Gerede fällt in diese Kategorie, bei der nicht direkt antisemitische Kommentare fallen müssen, sondern auch in indirekter Form stattfinden können. So zum
Beispiel, dass Juden zu viel Macht auf der Welt hätten, an der Finanzkrise Schuld haben oder Kulturen von innen aus zersetzen wollen. Die derzeitig häufigste Form des manifesten Antisemitismus ist der verdeckte Hass in Form von Kritik, bei Demonstrationen, am Staat Israel und seiner Politik. Dieses Phänomen ist jedoch nicht allein in Deutschland zu beobachten, sondern in großem Maße auch in Frankreich und
anderen europäischen Ländern."

Entwicklung eines Simulationsprogrammes zur Evaluation und Optimierung der OP-Personaleinsatzplanung in einem deutschen Krankenhaus

Einreichung zum Wettbewerb zur besten Abschlußarbeit 2015 Bachelorarbeit Betriebswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth von Herrn Schmutzler

Der OP-Bereich stellt in Krankenhäusern der Maximalversorgung typischerweise die größte Kosten- und Ertragsquelle dar, ist aber auch eine Einrichtung mit extremer Komplexität. Dies hat zu spezifischem Interesse an diesem Thema in der Geschäftsführung und in der wissenschaftlichen Forschung geführt. Während die meisten Veröffentlichungen die Planung von Belegungen und Ablaufplänen für Operationssäle behandeln, untersucht diese Arbeit den Planungsprozess, der bereits vor diesen Aktionen notwendig ist. Die Arbeit stellt ein Multi-Agenten-Simulationswerkzeug vor, das die OP-Personaleinsatzplanung basierend auf einem Modelprozess aus einem spezifischen deutschen Krankenhaus beschreibt. Es kombiniert sowohl Leistungskennzahlen als auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter, um den Effekt von Parameteränderung möglichst umfassend zu untersuchen. Zur Evaluation des Programms und um erste Schlussfolgerungen für den Planungsprozess ziehen zu können wird eine allgemeine Analyse von Einflussfaktoren durchgeführt, unterstützt von einer Fallstudie basierend auf einem spezifischen Modelszenario. Die Simulationen zeigen, dass effektive und zufriedenstellende Kompensation für krankheitsbedingte Personalknappheit nur durch eine Erhöhung der verfügbaren Belegschaft von vornherein möglich ist, während andere Einflussfaktoren nie ausschließlich positiven Einfluss zeigen. Da die Bezahlung der zusätzlich benötigten Arbeitskräfte die verfügbaren Einsparungen bei den Planungskosten jedoch um eine Größenordnung übersteigt, ist die Anwendbarkeit der direkten Resultate beschränkt. Das Simulationswerkzeug selbst stellt hingegen eine mächtige Planungsumgebung für Krankenhausvorstände dar, die dementsprechend Parameter unter Berücksichtigung ihrer spezifischen Prioritäten optimieren können.

Entwicklung eines Verwertungssystems für Altflugzeuge mit Schwerpunkt auf der Schadstoffentfrachtung und dem dezentralen Rückbau

Einreichung zum Wettbewerb zur besten Abschlußarbeit 2015 Promotionsarbeit von Herrn Jeanvre an der Universität Clausthal

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der grundlegenden Untersuchung und Entwicklung eines Verwertungssystems für Altflugzeuge. In den nächsten 15 Jahren wird ein weltweites Materiallager aus 360.000 - 570.000 t Alt-flugzeugen zur Verfügung stehen. Davon können ca. 60 % einer stofflichen Verwertung zugeführt und im Sinne der Kreislaufwirtschaft genutzt werden. Die verbleibenden 40 % gliedern sich auf der einen Seite in potenziell wieder-verwendbare Hochwertteile (13 %) und auf der anderen Seite in Betriebs- und Reststoffe. Letztere können großenteils einer energetischen Verwertung zu-geführt werden.

Es werden der Aufbau und die verwendeten Materialien in einem Flugzeug beschrieben. Eigene Untersuchungsergebnisse werden mit den Ergebnissen von durchgeführten industriellen Projekten verglichen und vorgestellt. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Identifikation von verwendeten Materialien, die einer stofflichen Verwertung zugeführt werden können, und Gefahrstoffen in Flugzeugen. Das stofflich verwertbare Material setzt sich im Schnitt aus 77 % Al-Legierungen, 12 % Stahl, 4 % Titan, 4 % nichtmetallischen Werkstoffen und 3 % Sonstigen zusammen. Somit besteht ein Großteil der derzeit verwertbaren gewinnbringenden Masse aus Aluminiumlegierungen.
Voraussetzung für eine gesetzeskonforme Verwertung ist die Berücksichtigung aller relevanten Rechtsvorschriften. Hierzu wurden abfallrechtliche Grundlagen und Vorschriften im Altflugzeugrecycling beschrieben. Der Verbund Altflugzeug ist als ein gefährlicher Abfall zu klassifizieren und muss über einen speziell entwickelten Schadstoffentfrachtungs- und Behandlungsprozess für die stoff-liche Verwertung vorbereitet werden. Im Rahmen dieses Prozesses sind auch die Möglichkeiten der Unbrauchbarmachung von lebensdauerbegrenzten Bau-teilen aus der Luftfahrt zu berücksichtigen. Beim End-of-Life-Management ist letztlich der Lebenszyklus von Flugzeugen und der Übergang zum Altflugzeug zu definieren und zu organisieren.

Vor dem Hintergrund, dass außer Betrieb gestellte Flugzeuge weltweit bevor-zugt in ariden Gebieten dezentral geparkt werden, wurde im Rahmen des Forschungsprojektes „Modularisierung des Flugzeugrecyclings durch Entwick-lung und Erprobung einer mobilen Recyclingeinheit“, MORE-AERO, ein innovatives Konzept entwickelt und erprobt. Damit können Altflugzeuge weltweit durch eine standardisierte mobile Einheit und einen speziell entwickelten technischen Prozess vor Ort bearbeitet werden. Die Flugzeuge bzw. Flugzeugteile werden mit diesem Prozess schrittweise von Schadstoffen entfrachtet, vorzerkleinert, vorsepariert und so transportfähig gemacht. Danach können die einzelnen Stoffströme auf dem Weltmarkt entsprechend geeigneten Ver-wertungskanälen zugeführt werden.

Der entwickelte Prozess bildet die Basis für die Umsetzung erfolgreicher globa-ler Flugzeugrecyclingsysteme und legt die Grundlage, um neue Absatzkanäle für Wertstoffströme aus Altflugzeugen zu entwickeln und diese zu versorgen.

„Die Macht der Stimme“ in Mannheim, Workshop am Sa 31.10.15

8 Teilnehmer 1 Referentin, Frau Maria Gall

Nach der allgemeinen Begrüßung und der Kurzvorstellung der Referentin erfolge die nahtlose Überleitung zum Seminar. Zum Einstieg in das Thema sollten alle Teilnehmer sich nacheinander vorstellen, über ihre Erfahrungen zum Seminarthema berichten und ihre Erwartungen an das Seminar darlegen. Sogleich wurde jeder Teilnehmer darauf hingewiesen was er beim Sprechen „falsch“ gemacht hatte, bzw. was für Ihn besser (z.B. kraftsparender) wäre.
Die physiologischen Hintergründe zu Ihren Ratschlägen wurden im Anschluss von Frau Gall in eindrucksvoller Professionalität als Logopädin erläutert.
Ob es um die Vorbereitung des Sprechens, um die Atmung, um die Stimmlage oder um die (Körper-) Haltung ging, nichts hat sie übersehen. Für jede Situation hatte sie praktische Tipps und Tricks parat und lies keine Ausrede gelten.
Selbst ein nachhaltiges Training mit den Hartnäckigkeit persönlicher Gewohnheiten insbesondere der älteren Teilnehmer hat dann jeden Individualismus in die richtige Richtung geschoben.

Gegen halb eins gab es dann die ersehnte Mittagspause.

Auch am Nachmittag wurde auf die einzelnen Teilnehmer eingegangen: Die „Räusperer-Strichliste“ füllte sich und gab dem Betroffenen sicher zu denken. Selbst beim viel sprechenden Unternehmensberater konnte die Getränkewahl (Stimmhygiene) optimiert werden.

Um 16 Uhr endete dann der Workshop von dem sicher jeder etwas mit nach Hause genommen hat.

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